![]() Method for identifying calling or called terminals and device for implementing such a method
专利摘要:
公开号:WO1986001358A1 申请号:PCT/EP1985/000407 申请日:1985-08-09 公开日:1986-02-27 发明作者:Günther PATZAK 申请人:Atis Assmann Gmbh; IPC主号:H04M1-00
专利说明:
[0001] Verfahren zum Identifizieren von anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtungen und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens. [0002] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Identifizieren von anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und sie betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. [0003] Es sind zahlreiche Terminaleinrichtungen bekannt, die als Sender und Empfänger oder nur als Sender oder Empfänger arbeiten können. Hierbei wählt die als Sender arbeitende Terminaleinrichtung über einen Übertragungsbus eine als Empfänger arbeitende Terminaleinrichtung aus, damit ein Informationsfluß teils eindirektional oder bidirektional zwischen dem Sender und dem Empfänger hin und her fließen kann. Im nachfolgenden wird die Terminaleinrichtung, die zuerst als Sender arbeitende Terminaleinrichtung als anwählende Terminaleinrichtung bezeichnet und die zuerst als Empfänger arbeitende Terminaleinrichtung als angewählte Terminaleinrichtung bezeichnet. Derartige anwählende und angewählte Terminaleinrichtungen können beispielsweise Telefone, Telefaxgeräte oder Btx-Geräte sein. [0004] Nachteilig bei den bekannten obigen Geräten ist, daß die angewählte Terminaleinrichtung nur vor dem Aufbau der Verbindung zwischen der anwählenden und angewählten Terminaleinrichtung anhand der mehrstelligen Zuordnungsnummer oder Auswahlnummer identifiziert werden kann.Die einfachste Fehlermöglichkeit besteht darin, daß innerhalb der mehrstelligen Anwahlnummer ein Fehler eingeführt wird, und die Verbindung über den Übertragungsbus zu einer angewählten Terminaleinrichtung hergestellt wird, die Überhaupt nicht angesprochen werden sollte. Wenn die Bedienperson diesen Fehler nicht bemerkt und der Ansicht ist, mit der richtigen gewünschten angewählten Terminaleinrichtung verbunden zu sein, werden Informationen an unbeteiligte Dritte weitergegeben. Sind beispielsweise die Terminaleinrichtungen Telefaxgeräte, erhält die anwählende Terminaleinrichtung und damit die Bedienperson keine Rückmeldung, daß bei der aufgebauten Verbindung über den externen Übertragungsbus tatsächlich die Verbindung zu der gewünschten angewählten Terminaleinrichtung hergestellt wurde. Wurde infolge eines Bedienfehlers die Anwahlnummer des angewählten Telefaxgerätes verändert, gelangen so möglicherweise Informationen zu einem fläschlicherweise angewählten Telefaxteilnehmer, die ausschließlieh für den tatsächlich gewünschten Telefaxteilnehmer bestimmt wären. [0005] Für den Fall, daß die Terminaleinrichtungen Telefone sind, erfährt der Anrufer in den meisten Fällen erst dann , daß er einen Bedienfehler begangen hat, wenn der fälschlicherweise angewählte Teilnehmer abhebt und seinen Namen nennt. Deshalb wird der fälschlicherweise angerufene Telefonteilnehmer erheblich in seiner Privatsphäre gestört , wobei Telefonteilnehmer mit einer leicht zu verwechselnden [0006] Nummer besonders benachteiligt sind. Weiter kann der Fall eintreten, daß ein Telefonteilnehmer verzogen ist, und die Telefonnummer wurde unverändert an einen Nachfolger übergeben. Hier erhält der Nachfolger besonders in der Übergangszeit zahlreiche Fehlanrufe, indem fälschlicherweise der vorherige Inhaber des Telefonanschlußes zu sprechen gewünscht wird. Ein anderer Nachteil besteht bei Telefoneinrichtungen darin, daß die Telefoneinrichtungen zu anonymen Anrufen mißbraucht werden . Wählt ein anonymer Anrufer einen bestimmten Telefonteilnehmer außerhalb von dem Ortsnetzes an, ist der Standort oder der Telefonanschluß, von dem aus angerufen wird, nicht mehr über Fangschaltungen zu identifizieren oder ausfindig zu machen. [0007] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, bei dem die oben beschriebenen Nachteile beseitigt sind und mit dem anwählende oder angewählte Terminaleinrichtungen sicher identifiziert werden können. [0008] Die Erfindung wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 und 11 gelöst. [0009] Gemäß der. vorliegenden Erfindung ist es in vorteilhafter Weise möglich, anwählende oder angewählte Terminaleinrichtungen zu bestimmten Zeitpunkten bevor ein Informationssignalfluß auf einen Übertragungsbus ausgegeben wird, zu identifizieren. Hierdurch erhält beispielsweise ein Teilnehmer einer anwählenden Terminaleinrichtung eine Rückmeldung darüber, mit welcher angewählten Terminaleinrichtung tatsächlich eine Verbindung über den externen Übertragungsbus aufgebaut wurde. Die Ausgabe von vertraulichen Informationen kann somit besser überwacht werden. [0010] Andererseits ist es mit der vorliegenden Erfindung weiter in vorteilhafter Weise möglich, eine anwählende Terminaleinrichtung zu identifizieren, indem ein über den externen Übertragungsbus eintreffendes Abfragesignal eine Ausgabe des bei der anwählenden Terminaleinrichtung abgespeicherten Identifizierungssignals wahlweise auslöst. Beispielsweise der Polizei wird hierdurch in vorteilhafter Weise die Möglichkeit gegeben, den Standort einer öffentlichen Fernsprechzelle schnell zu ermitteln, die für einen anonymen Anruf mißbraucht wird. Das Abfragen des Identifizierungssignals kann sich dabei vollkommen der Kenntnis des anonymen Anrufers entziehen. Ebenso ist die Ermittlung des Standortes eines anwählenden Telefons nicht auf das Ortsnetz beschränkt. Daneben wird mit der vorliegenden Erfindung beispielsweise der Feuerwehr ein wichtiges Hilfsmittel zur Bestimmung eines Unfalls- oder Brandortes gegeben, da die anrufende Person häufig so aufgeregt ist,daß sie den Standort der Fernsprechzelle,von der ihr Anruf erfolgt,nicht exakt wiedergeben kann oder ihn auch nicht genau kennt. [0011] Handelt es sich bei der angewählten Terminaleinrichtung um ein Telefon, wird der angerufene Teilnehmer nicht gestört, weil beispielsweise mit dem Umkoppeln der Fernsprechleitungen von dem angerufenen Telefon auf eine Zusatzeinrichtung das Klingelzeichen oder Rufzeichen unterdrückt wird. Nachfolgend wird über die Zusatzeinrichtung das Identifizierungssignal dem Anrufer übermittelt. Dieses Identifizierungssignal enthält beispielsweise als Information den Namen des Angerufenen und die Teilnehmeranschlußnummer. Der Anrufer erfährt somit, ob er die richtige Nummer gewählt hat und ob er mit dem richtigen gewünschten Fernsprechteilnehmer verbunden ist. Lag zum Beispiel ein Wählfehler vor , und der Teilnehmer ist mit einem nicht gewünschten Teilnehmer verbunden,kann er die Verbindung wieder unterbrechen, ohne daß der fälschlicherweise angewählte Teilnehmer gestört wird, da das externe Rufsignal in vorteilhafter Weise unterdrückt wurde.Anschließend koppelt eine Koppeleinrichtung die Fernsprechleitungen von der Zusatzeinrichtung wieder auf das Telefon zurück, damit der Teilnehmer nachfolgend telefonieren kann. Hält andererseits der anrufende Teilnehmer die, Fernsprechverbindung weiterhin aufrecht,weil er weiterhin den angewählten Teilnehmer zu sprechen wünscht,wird Von einem Zeitpunkt des Aussendens des Identifizierungssignals an gerechnet nach einer bestimmten Pausendauer ein intern erzeugtes Rufsignal zu dem angerufenen Telefon geführt. Hierdurch erhält der angerufene Teilnehmer die Information, daß er zu sprechen gewünscht wird. [0012] Das intern erzeugte Rufsignal kann dabei mittels eines Generators erzeugt werden, der beispielsweise in der Zusatzeinrichtung oder der Koppeleinrichtung untergebracht ist, oder in vorteilhafter Weise aus dem Speicher abgerufen werden. Vorzugsweise ist der [0013] Speicher in zwei voneinander unabhängig austauschbare Bereiche unterteilt. Der erste Speicherbereich enthält dabei die Rufnummer- also teilnehmeranschlußbezogene Daten - und der zweite Speicherbereich den Namenalso persönliche Daten- . Übernimmt hier ein Teilnehmer mit einem anderen Namen nachfolgend den Teilnehmeranschluß mit der gleichen Rufnummer, muß nur der zweite Speicherbereich geändert werden , weshalb Kosten gespart werden. [0014] Weiter kann in vorteilhafter Weise bei der angewählten Terminaleinrichtung eine Barrierenschaltung vorgesehen sein. Handelt es sich bei der angewählten Terminaleinrichtung beispielsweise um ein Telefon,bewirkt die Barriereneinrichtung, daß das interne Rufsignal auch nach der Pausendauer beim Weiteraufrechterhalten der Verbindung nicht zu dem Telefon ausgesendet wird. Das Aussenden des internen Rufsignals wird nur durchgeführt, wenn die Barriereneinrichtung ein Barrierenüberwindungssignal in dem über den externen Übertragungsbus eintreffenden Informationssignalfluß ermittelt. Wird zum Beispiel kein Barrierenüberwindungssignal ermittelt und die Fernsprechverbindung weiter aufrecht erhalten, dann kann beispielsweise die Information "der Teilnehmer wünscht zur Zeit nicht gestört zu werden" ausgegeben werden.Falls der angerufene Teilnehmer das codierte Barrierenüberwindungssignal bevorzugten Personen zuvor mitgeteilt hat,können ese nach Erhalt der Information "der Teilnehmer wünscht zur Zeit nicht gestört zu werden " das Barrierenüberwindungssignal aussenden. Beispielsweise kann es sich bei dem Barrierenüberwindungssignal um eine bestimmte Impulsfolge von Tönen handeln, die mit einem kleinen Gerät erzeugt werden, das die bevorzugte anrufende Person an die Sprechmuschel seines Hörers hält. Mittels eines Piezokeramikschwingers lassen sich derartige Zusatzgeräte zum Aussenden des Barrierenüberwindungssignals mit einem geringen Leistungsverbrauch und handlich aufbauen. [0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: [0016] Fig. 1 ein Blockschaltbild einer zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung; [0017] Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer anwählenden Terminaleinrichtung in einer öffentlichen Fernsprechzeile; [0018] Fig. 3 ein Impulsdiagramm zum Erläutern der Arbeitsweise der in Fig. 2 gezeigten anwählenden Terminaleinrichtung; [0019] Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel einer angewählten [0020] Terminaleinrichtung in Form eines Fernsprechtelefons und Fig. 5 ein Impulsdiagramm zum Erläutern der Arbeitsweise der in Fig. 4 gezeigten angewählten Terminaleinrichtung. [0021] In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung 1 dargestellt. Über einen externen Übertragungsbus 2 ist die anwählende oder angewählte Terminal einrichtung 1 mit anderen nicht dargestellten Terminaleinrichtungen verbindbar. Daß die anwählende oder angewählte Terminaleinrichtung 1 über den Übertragungsbus 2 mit einer beliebigen anderen Terminaleinrichtung verbindbar ist, ist über die als Schaltersymbol dargestellte Auswahleinrichtung 6 möglich. Wenn somit die Verbindung des Übertragungsbusses zwischen zwei Terminaleinrichtungen mittels der Auswahleinrichtung 6 hergestellt ist, kann ein einoder bidirektionaler Informationssignalfluß zwischen den Terminaleinrichtungen fließen. Der externe Übertragungsbus 2 wird zu einer Koppeleinrichtung 4 geführt. Die Koppeleinrichtung 4 ist über einen internen Übertragungsbus 3a mit einer Zusatzeinrichtung 5 und über einen weiteren internen Übertragungsbus 3b mit der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung 1 verbunden. Weiter können Signale über einen dritten internen Übertragungsbus 3c zwischen der Terminaleinrichtung 1 und der Zusatzeinrichtung 5 fließen. [0022] Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Blockschaltbilds wird nachfolgend unterschieden, ob es sich bei der Terminaleinrichtung um eine anwählende oder angewählte Terminaleinrichtung 1 handelt. Als erstes wird angenommen, daß es sich bei der Terminaleinrichtung 1 um eine anwählende Ter minaleinrichtung 1 handelt. In den Figuren sind die zahlreichen Impulse und Signale, die auf den Übertragungsbussen fließen,durch das Zeichen angedeutet. Die oberhalb der Zeichen angebrachten Pfeile veranschaulichen die Richtung des Informationssignalflußes, wobei auf diese ge wählte Darstellung auch bei der Erläuterung der nachfolgenden Ausführungsbeispiele zurückgegriffen wird. Zum Aufbau der Verbindung über den externen Übertragungsbus 2 zu einer nicht gezeigten Terminaleinrichtung wird der Auswahlcode dieser anzuwählenden nicht gezeigten Terminaleinrichtung über den internen Übertragungsbus 36 und die Koppeleinrichtung 4 zu der Auswahleinrichtung 6 geführt. Mit dem Zustandekommen der Verbindung über den externen Übertragungsbus 2 durch die Auswahleinrichtung 6 wird der Übertragungsweg des Informationssignalflußes von der Terminaleinrichtung 1 über den internen Übertragungsbus 3b und die Koppeleinrichtung 4 auf den Übertragungsbus 2 durch die Koppeleinrichtung 4 für eine vorbestimmte Zeitdauer Δt auf die Zusatzeinrichtung 5 umgeleitet. Während der vorbestimmten Zeitdauer Δt ist deshalb ein Informationssignalfluß IF, ausgehend von der Zusatzeinrichtung über den internen Übertragungsbus 3a zu der Koppeleinrichtung 4 auf den externen Übertragungsbus 2 möglich. Zur Identifizierung der anwählenden Terminaleinrichtung 1 gibt hierauf die Zusatzeinrichtung 5 ein Identifizierungssignal ID aus, das üben den internen Übertragungsbus 3a, die Koppeleinrichtung 4 und den externen Übertragungsbus 2 zu der nicht gezeigten angewählten Terminaleinrichtung gelangt. Nach der Ausgabe des Identifizierungssignals ID, das beispielsweise aus einem Speicher 11 ausgelesen wird, koppelt die Koppeleinrichtung 4 den Weg des Informationssignalflußes auf die anwählende Terminaleinrichtung 1 automatisch zurück. Auf notwendige Steuersignale zwischen der Terminaleinrichtung 1, der Koppeleinrichtung 4 und der Zusatzeinrichtung 5 wurde zur vereinfachten Darstellung nicht eingegangen. [0023] Mit dem Zurückkoppeln des Übertragungsweges auf die Terminaleinrichtung 1 kann ein Informationssignalfluß ID zwischen der anwählenden Terminaleinrichtung 1 und der angewählten,nicht gezeigten Terminaleinrichtung fließen. [0024] Abweichend von der oben beschriebenen anwählenden Terminaleinrichtung 1, bei der der Übertragungsweg automatisch durch die Koppeleinrichtung 4 nach der vorbestimmten Zeitdauer Δt zurückgekoppelt wird, kann ein externes Steuersignal ES auch diesen RückkoppelVorgang bewirken. Ebenso ist es möglich, daß ein von der angewählten, nicht gezeigten Terminaleinrichtung ansgesandtes Abfragesignal AF die Ausgabe des Identifizierungssignals ID veranlaßt. Ob dem Benutzer der anwählenden Terminaleinrichtung 1 die Ausgabe des Identifizierungssignals ID über den internen Übertragungsbus 3c über ein internes Rufsignal IR mitgeteilt wird, hängt von dem jeweiligen Anwendungsfall der soweit beschriebenen Terminaleinrichtung 1 ab. [0025] Wird zweitens angenommen, daß es sich bei der zu identifizierenden Terminaleinrichtung 1 um eine angewählte Terminaleinrichtung handelt, wurde der Aufbau und das Herstellen der Verbindung von einer nicht gezeigten anwählenden Terminaleinrichtung 1 eingeleitet. Mit dem Einleiten oder Aufbau der Verbindung zwischen der nicht gezeigten anwählenden Terminaleinrichtung und der angewählten Terminaleinrichtung 1 über den externen Übertragungsbus 2, leitet die Koppeleinrichtung 4 den Übertragungsweg für eine vorbestimmte Zeitdauer Δt über den internen Übertragungsbus 3a auf die Zusatzeinrichtung 5 um. Der Übertragungsweg zu der angewählten Terminaleinrichtung 1 ist somit unterbrochen. Gleichzeitig wird ein externes Rufsignal unterdrückt, das der angewählten Terminaleinrichtung 1 signalisiert, daß eine Verbindung zu einer anwählenden Terminaleinrichtung hergestellt wurde. Nach dem Umleiten oder Umkoppeln des Übertragungsweges sendet die Zusatzeinrichtung 5 das Identifizierungssignal ID, das beispielsweise aus dem Speicher 11 ausgelesen wird, und das die Terminaleinrichtung 1 kennzeichnet, aus. Die nicht gezeigte anwählende Terminaleinrichtung erhält somit eine Information - in Form des Identifizierungssignals ID - mittels der der anwählende Teilnehmer erkennen kann, zu welcher Terminaleinrichtung 1 der externe Übertragungsbus 2 tatsächlieh hergestellt wurde. Nach der Aussendung des [0026] Identifizierungssignals ID koppelt die Koppeleinrichtung 4 den Übertragungsweg über den internen Übertragungsbus 3b auf die angewählte Terminaleinrichtung 1 nach einer vorbestimmten Koppelzeit tk auf die angewählte Terminaleinrichtung 1 zurück. Beabsichtigt der Teilnehmer der anwählenden Terminaleinrichtung weiterhin nach der Auswertung des Identifizierungssignals ID mit der angewählten Terminaleinrichtung 1 weiterhin Kontakt aufzunehmen, wird nach einer vorbestimmten Pausendauer tp ein intern erzeugtes Rufsignal IR von der Zusatzeinrichtung über den internen Übertragungsbus 3c zu der angewählten Terminaleinrichtung 1 geführt. Unterbricht der Teilnehmer der anwählenden Terminaleinrichtung innerhalb der vorbestimmten Pausendauer tp die Verbindung des externen Übertragungsbusses 2 zu der angewählten Terminaleinrichtung 1, wird kein intern erzeugtes Rufsignal IR zu der angewählten Terminaleinrichtung 1 geführt, wodurch der Teilnehmer der angewählten Terminaleinrichtung 1 nicht gestört wird. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Einrichtungen der Zusatzeinrichtung 5 und der Koppeleinrichtung 4 kann eine Barriereneinrichtung 7 vorgesehen sein, die besonders in dem zweiten beschriebenen Beispiel der angewählten Terminaleinrichtung 1 -dazu verwendet werden kann, daß trotz des Aufrechterhaltens der Verbindung über den externen Übertragungsbus 2 auch nach Ablauf der vorbestimmten Pausendauer tp kein intern erzeugtes Rufsignal IR von der Zusatzeinrichtung 5 zu der angewählten Terminaleinrichtung 1 geführt wird. Vielmehr kann mit dem Aussenden des Identifizierungssignals ID oder anschließend nach der vorbestimmten Pausendauer tp eine zusätzliche Information an den Teilnehmer der anwählenden Terminaleinrichtung 1 ausgegeben werden. Beispielsweise kann dabei dem Teilnehmer der anwählenden Terminaleinrichtung mitgeteilt werden, daß der Teilnehmer der angewählten Terminaleinrichtung 1 nicht gestört werden möchte. Damit jedoch besondere bevorzugte Teilnehmer dennoch mit dem Teilnehmer der angewählten Terminaleinrichtung 1 Kontakt aufnehmen oder Daten mitteilen können, kann der Teilnehmer der angewählten Terminaleinrichtung 1 bestimmte Signale den Teilnehmern der anwählenden Terminaleinrichtungen mitgeteilt haben, wobei diese bestimmten Signale die Barriereneinrichtung dennoch überwinden können und das internerzeugte Rufsignal IR auslösen. Der Teilnehmer der angewählten Terminaleinrichtung 1 hat somit die vorteilhaftc Möglichkeit, eine Selektion vornehmen zu können, mit wem er über die Terminaleinrichtungen Kontakt aufnehmen möchte und mit wem nicht. [0027] Obwohl die Einrichtung 4 als Koppeleinrichtung 5 bezeichnet wurde, kann es sich hierbei um eine Einrichtung handeln, die analoge oder digitale Signale umschaltet,als elektronische Weiche umleitet oder unter Beachtung der Informationsflußrichtung induktiv einkoppelt. Eine einfache Koppeleinrichtung 4 wäre beispielsweise ein Schalter oder ein Portsteuerbaustein für digitale Signale. [0028] Fig. 2 zeigt ein Telefon 8, z.B. einen öffentlichen Fernsprecher, der nach dem Verfahren und mit der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung arbeitet. Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich vorzugsweise um eine anwählende Terminaleinrichtung der oben zuerst beschriebenen Art. Der Koppeleinrichtung 4 würde in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 eine Schleifenschluß-Auswerteeinrichtung 9 entsprechen, über die das Telefon 8 an die Fernmeldeleitungen 13 angeschlossen ist. Zusätzlich ist die Schleifenschlußeinrichtung 9 mit einer Identifizierungssignalausgabeeinrichtung 10 verbunden, die wiederum an einen Speicher 11 angeschlossen ist. [0029] Fig. 3 zeigt zugehörig zu Fig. 2 ein Impulsdiagramm zum Erläutern der Arbeitsweise der in Fig. 2 gezeigten anwählenden Terminaleinrichtung. Wählt beispielsweise ein anonymer Anrufer eine bestimmte Telefonnummer , deren Anschluß mit einer AufzeichnungsVorrichtung für das Identifizierungssignal ID ausgestattet ist, erkennt die Schleifenschlußeinrichtung 9 den durchgeschleiften Fernmeldeleitungsaufbau 13 In Fig. 3 ist der Schleifenschluß zum Zeitpunkt to durch den Impulszug 3A angedeutet. Hebt der angerufene Teilnehmer nach dem Eingang der im Fernmeldeamt erzeugten Rufsignaϊ den Hörer ab und betätigt somit den Gabelschalter, sendet das Fernmeldeamt gleichzeitig den in Fig. 3B gezeigten Zählimpuls zu der Schleifenschlußeinrichtung 9. Hier wirkt der Zählimpuls neben der Triggerung des Münzzählers als externer Steuerimpuls ES, der zum Zeitpunkt t1 die Ankoppelung des internen Übertragungsbusses 3a zu der IdentifizierungssignalAusgabeeinrichtung 10 und zum Zeitpunkt tp die Ausgabe des Identifizierungssignals ID aus dem Speicher 11 über die Schleifenschlußeinrichtung 9 zu dem angewählten Teilnehmer bewirkt. In Fig. 3 beschreibt der Impulszug 3C die Zeitdauer t1 bis t4, während der die Identifizierungssignal-Ausgabeeinrichtung 10 über den internen Übertragungsbus 3a und die Schleifenschlußeinrichtung 9 an die Fernmeldeleitungen 13 gekoppelt ist. Weiter ist der Fig. 3 zu entnehmen, daß die Ausgabe des Identifizierungssignals ID entsprechend dem Impulszug 3D zum Zeitpunkt t3 abgeschlossen ist. Nach der Koppelzeitdauer tk (t4 - t3) werden die Fernmeldeleitungen 13 von der IdentifizierungssignalAusgabeeinrichtung 10 zu dem Telefon 8 zurückgekoppelt. Hierauf kann die Kommunikation zwischen dem anwählenden Telefon 8 und dem nicht gezeigten angewählten Telefon stattfinden. Je nach Anwendungsfall kann dem Anrufer ein Signal nach der Pausendauer tp ( t5 - t3) , wie in Fig. 3 gestrichelt angedeutet, übermittelt werden, daß ein Identifizierungssignal ID ausgesendet wurde. Die Ausgabe des Identifizierungssignals ID erfolgt derart schnell, daß die Kommunikation nicht behindert wird. [0030] Abweichend von dem in Fig. 2 und Fig. 3 beschriebenen Ausführungsbeispiel der Arbeitsweise der anwählenden Terminaleinrichtung kann das Abfragen des Identifizierungssignals ID auch durch das Abfragesignal AF erfolgen, das über die Fernmeldeleitungen 13 zugeführt wird. Mittels des Abfragesignals AF ist es somit möglich, die anwählende Terminaleinrichtung 1 nur bei Bedarf abzufragen. Weiter kann abweichend von der oben beschriebenen anwählenden Terminaleinrichtung 1 , wie in Fig. 3 bei dem Impulszug 3C gestrichelt angedeutet , der Ruhezustand sein, bei dem die Fernmeldeleitungen 13 auf die Identifizierungssignal-Ausgabeeinrichtung gekoppelt sind. Damit wird der Informationssignalfluß nur während der Gesprächszeit auf das Telefon 8 gekoppelt. [0031] In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel einer angewählten Terminaleinrichtung beispielsweise in Form eines Telefons 8 gezeigt. Die anwählende Terminaleinrichtung 1 ist nicht dargestellt. [0032] Fig. 5 zeigt das zugehörige Impulsdiagramm zum Erläutern der Arbeitsweise der angewählten Terminaleinrichtung 1. Das Telefon 8 ist über eine Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung 16 mit den Fernsprechleitungen 13 verbunden. Weiter ist ein Signalgenerator 15, der durch die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung 16 gesteuert wird, mit dem Telefon 8 verbunden. Wie in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 ist die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung mit einer IdentifikationssignalAusgabeeinrichtung 10 verbunden und die Identifikationssignal-Ausgabeeinrichtung 10 erhält das Identifikationssignal aus dem Speicher 11, der vorzugsweise in zwei Speicherbereiche 17 und 18 unterteilt ist. Die Speicherbereiche 17 und 18 sind getrennt voneinander austauschbar und mit abgeschlossenen Informationseinheiten programmiert,d.h. aus dem Speicherbereich 17 ist eine vollständige Information ausgebbar und ebenso aus dem Speicherbereich 18. So ist beispielsweise in dem Speicherbereich 17 die Rufnummer des Telefons 8 abgespeichert und in dem Speicherbereich 18 der Name des Telefonanschlußteilnehmers. Weiter ist die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung mit einer Simulationseinrichtung 14 verbunden. [0033] Ermittelt die Schleifenschluß- und Rufauswerte einrichtung 16 die über die Fernmeldeleitungen 13 eingehenden externen Rufsignale ER, verhindert die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung 16, daß diese externen Rufsignale ER zu dem Telefon 8 gelangen. Weiter steuert die Schleifenschluß - und Rufauswerteeinrichtung 16 mit dem Eingehen der externen Rufsignale ER die Simulationseinrichtung 14 an, die hierauf an die Fernmeldeleitungen 13 angekoppelt wird. Die Simulationseinrichtung 14 weist die gleichen Anschlußeigenschaften wie das Telefon 8 auf, weshalb mit dem Ankoppeln der Simulationseinrichtung 14 die Fernsprechverbindung zu dem nicht gezeigten anwählenden Telefon durchgeschaltet und nachfolgend aufrecht gehalten wird.Wie in Fig. 5 zum Zeitpunkt t1 gezeigt,wird nach Eintreffen des externen Rufsignals ER (Kurvenzug 5A) das Telefon 8 durch die Simulationseinrichtung 14 simuliert (Kurvenzug 5B), der Schleifenschluß hergestellt (Kurvenzug 5C) und die Identifikationssignal-Ausgabeeinrichtung 10 angekoppelt (Kurvenzug 5D). [0034] Nach einer kurzen Zeitspanne sendet die Identifikationssignal-Ausgabeeinrichtung 10 zum Zeitpunkt t2 das Identifikationssignal aus und der anrufende Teilnehmer hört beispielsweise folgende Ansage : "Sehr geehrter Anrufer, Sie haben die folgende Telefonnummer 061 96/61 00 3 gewählt. Der Name des Anschlußteilnehmers ist Herr X , Wenn Sie Herrn X weiterhin sprechen möchten,legen Sie bitte nicht auf." Somit erhält der Anrufer eine Rückmeldung , ob er tatsächlich mit dem gewünschten Teilnehmer verbunden ist. Wünscht der Anrufer weiterhin den angerufenen Teilnehmer zu sprechen, wird nach der Koppelzeit tk die Identifizierungssignal-Ausgabeeinrichtung 10 abgekoppelt und das Telefon 8 angekoppelt (Kurvenzug 5D). [0035] Nach dem Aussenden des Identifizierungssignals ID vom Zeitpunkt t3 an gerechnet, wird nach der vorbestimmten Pausendauer tp ein internes Rufsignal IR von dem Signalgenerator 15 zu dem Zeitpunkt t5 erzeugt und zu dem Telefon 8 gesendet. Das Aussenden des internen Rufsignals IR erfolgt nun solange, bis der Anrufer beispielsweise auflegt, weil niemand abhebt, was durch die Schleifenschluß- und Rufwerteeinrichtung 16 ermittelt wird, oder bis der angerufene Teilnehmer den Telefonhörer abhebt. Das Abheben des Telefonhörers ermittelt die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung 16 , worauf zum Zeitpunkt t6 die Simulation des Telefons 8 durch die Simulationseinrichtung 14 aufgehoben wird und das Aufrechterhalten des Schleifenschlußes von dem angerufenen Telefon 8 fortgesetzt wird. Das Umkoppeln der Simulation des Telefons 8 durch die Simulationseinrichtung 14 auf das angerufene Telefon 8 geschieht dabei so, daß der Schleifenschluß nicht unterbrochen wird. Gleichzeitig mit dem Umschalten der Simulation von der Simulationseinrichtimg 14 auf das Telefon 8 erhält der Signalgenerator 15 ein Steuersignal von der Schleifenschlußund Rufauswerteeinrichtung 16 und beendet das Aussenden des internen Rufsignals IR. Wie in Fig. 5 im Kurvenzug 5C zum Zeitpunkt t7 angedeutet, wird das Gespräch beendet, der Schleifenschluß aufgehoben und alle Einrichtungen werden wieder in die Ruhestellung gebracht. Da im Kurvenzug 5D der Übertragungsweg von der Identifizierungssignal-Ausgabeeinrichtung 10 zum Zeitpunkt t4 auf das Telefon 8 umgekoppelt wurde, kann der angerufene Teilnehmer nach Beenden des Gespräches t7 das Telefon 8 in gewohnter Weise zum Anrufen eines anderen Telefons verwenden, wobei die Schleifenschlußund Rufauswerteeinrichtung 16 den Schleifenschluß mit dem Unterschied feststellt, daß der Schleifenschluß durch das zuvor beschriebene angewählte Telefon 8 und nicht durch das zuvor beschriebene nicht gezeigte anrufende Telefon erfolgt. Die Schleifenschluß- und Rufauswerteeinrichtung 16 besitzt daher neben den zahlreichen Steuerfunktionen die Aufgabe, zu unterscheiden, oh das mit den Einrichtungen 7, 10, 11, 14 und 15 versehene Telefon 8 oder ein beliebiges anderes, nicht gezeigtes Telefon, den Gesprächsaufbau bewirkt, hat. [0036] Erkennt andererseits der Anrufer nach der Ausgabe des Identifizierungssignals ID zum Zeitpunkt t3, daß er sich verwählt hat, unterbricht er innerhalb der Pausendauer tp die aufgebaute Fernsprechverbindung, was die Schleifenschluß-und Rufauswerteeinrichtung 16 ermittelt oder was durch ein vom Fernsprechamt übermitteltes externes Steuersignal der Schleifenschluß - und Rufauswerteeinrichtung mitgeteilt wird. In Fig. 5 ist das Auflegen innerhalb der Pausendauer tp (t5-t3) mit den Kurvenzügen 5B, 5C und 5D durch gestrichelte Impulszüge angedeutet. [0037] Mit einer nach den Fig. 4 und 5 beschriebenen angewählten Terminaleinrichtung in Form eines Telefons wird somit der Inhaber eines derartigen Telefons 8 nicht mehr durch Fehlanrufe gestört. Ebenso ist es möglich, daß bei der Übergabe der gleichen Rufnummer an einen anderen Teilnehmer durch die Abspeicherung des Identifizierungssignals ID in den Speicherplatzbereichen 17 und 18 und durch die Unterteilung des Identifizierungssignals ID in feststehende Daten (Telefonnummer) und individuelle Daten (Name) Änderungen leicht vorgenommen werden können. So ist es beispielsweise auch möglich, nach der Übergabe des Telefons, an einen anderen Teilnehmer, dies dem Anrufer kurz mit dem Identifizierungssignal ID mitzuteilen, ohne daß der neue Teilnehmer jedesmal gestört wird und sagen muß, daß der alte Teilnehmer nicht mehr hier anzutreffen ist oder wohnt. [0038] Zwar wurde unter Fig. 4 immer die automatische Ausgabe des Identifizierungssignals beschrieben, jedoch sind auch Anwendungsfälle denkbar, bei denen das Identifizierungssignal ID durch ein über die Fernmeldeleitungen 13 eintreffendes Abfragesignal AF abgerufen wird. Dies ist besonders dann von Interesse, wenn zwei Teilnehmer Telefone , wie in Fig. 4 beschrieben, besitzen , da hier der angerufene Teilnehmer fragen kann, wer ihn eigentlich anruft. Die Ausgabe des Identifizierungssignals von dem Anrufer kann hierbei beispielsweise über einen Lautsprecher erfolgen. Der angerufene Teilnehmer hat somit die Möglichkeit zu entscheiden, ob er mit dem Anrufer ein Gespräch aufnehmen möchte. [0039] In Fig. 4 weist die Schleifenschluß- und Rufsignalauswerteeinrichtung 16 , wie gestrichelt angedeutet, eine Barriereneinrichtung 7 auf. Die Barriereneinrichtung 7 kann wahlweise durch den Teilnehmer aktiviert oder nicht aktiviert werden und der Teilnehmer erhält dadurch die Möglichkeit, eine Auswahl zu treffen, mit welchen Anrufern er in Verbindung treten möchte und mit welchen nicht. Die Barriereneinrichtung 7 bewirkt somit bei einem Anruf, daß der Signal generator 15 auch nach dem Verstreichen der Pausendauer tp kein intern erzeugtes Rufsignal IR zu dem Telefon 8 übersendet. Beispielsweise kann mit dem Aussenden des Identifizierungssignals ID dem Anrufer mitgeteilt werden, daß der Teilnehmer des Telefons 8 zur Zeit nicht gestört werden möchte. Hierauf kann ein bevorzugter Anrufer, der von dem Teilnehmer des Telefons 8 einen bestimmten Code mitgeteilt bekommen hat, diesen Code oder Barrierenüberwindungssignal BÜ aussenden. Das Barrierenüberwindungssignal BÜ kann der Anrufer beispielsweise mit einem kleinen Gerät erzeugen, das akustische codierte Signale abgibt, die über die Sprechmuschel des Telefons des Anrufers zu der Barrierenüberwindungsschaltung 7 gelangen. Wenn die Barriereneinrichtung 7 mehrere Codes oder Barrierenüberwindungssignale BÜ auswerten kann, kann der Inhaber des Telefons 8 nochmals über eine nicht gezeigte Tastatur eine Auswahl unter den bevorzugten Personen vornehmen. [0040] Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die soweit beschriebenen Ausführungsbeispiele, so sind Anwendungsfälle denkbar, bei denen die in Fig. 2 beschriebenen anwählende Terminaleinrichtung 1 eine Barriereneinrichtung 7 aufweist oder daß das Identifizierungssignal ID nicht am Anfang, sondern am Ende des Informationssignalflußes IF ausgesendet werden. Daneben sind die in den Fig. 2 und 4 beschriebenen Ausführungsbeispiele der anwählenden und angewählten Terminaleinrichtungen auch auf andere Terminaleinrichtungen, wie z.B. Telefaxgeräte, Bildschirmtelefone und Bildschirmsende- /Empfangseinrichtungen übertragbar.
权利要求:
ClaimsP a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zum Identifizieren von anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtungen, die über einen externen Übertragungsbus miteinander verbindbar sind, wobei beim Zustandekommen oder dem Aufbau einer Verbindung ein Informationssignalfluß zwischen der anwählenden und angewählten Terminaleinrichtung übertragen wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der externe Übertragungsbus (2) zum Identifizieren einer anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1) mittels einer Koppeleinrichtung (4) für eine vorbestimmte Zeitdauer Δt mit einer Zusatzeinrichtung (5) gekoppelt wird und daß durch die Zusatzeinrichtung (5) ein Identifizierungssignal ID innerhalb der vorbestimmten Zeitdauer Δt auf den externen Übertragungsbus (2) ausgegeben wird. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zum Aufrechterhalten der aufgebauten Verbindung die Anschlußeigenschaften der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung für den externen Übertragungsbus mindestens während der vorbestimmten Zeitdauer Δt simuliert werden. 3. Verfahren nach Anspruch 2, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß nach einer vorbestimmten Pausendauer tp nach dem Aussenden des Identifizierungssignals ein intern erzeugtes Rufsignal IR zu der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1) gesendet wird, wenn die aufgebaute Verbindung des externen Übertragungsbusses (2) zu der zu identi fizierenden Terminaleinrichtung nach dem Aussenden des Identifizierungssignals weiter aufrechterhalten wird, daß jedoch nach dem Aussenden des Identifizierungssignals ID kein intern erzeugtes Rufsignal IR zu der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1) gesendet wird , wenn die aufgebaute Verbindung des externen Übertragungsbusses (2) zu der zu identifizierenden Terminal einrichtung nach dem Aussenden des IdentifizierungsSignals ID nicht weiter aufrechterhalten wird. 4. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß kein intern erzeugtes Rufsignal IR zu der zu identifizierenden anwählenden Terminaleinrichtung (1) gesendet wird,wenn das Identifizierungssignal ID ausgesendet wurde. 5. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß nach dem Aussenden des intern erzeugten Rufsignals IR zu der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1) oder nach dem Nichtweiteraufrechterhalten der Verbindung des externen Übertragungsbusses (2) zu der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1), die Koppeleinrichtung (4) automatisch nach einer vorbestimmten Koppelzeitdauer tk den externen Übertragungsbus (2) von der Zusatzeinrichtung (5) wieder auf die zu identifizierende anwählende oder angewählte Terminaleinrichtung (1) zurückkoppelt. 6. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß der externe Übertragungsbus (2) mittels eines über den externen Übertragungsbus (2) eintreffenden externen Steuersignals ES von der Zusatzeinrichtung (5) auf die zu identifizierende anwählende oder angewählte Terminaleinrichtung (1) zurückgekoppelt wird. 7. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß der über den externen Übertragungsbus (2) zu einer zu identifizierenden angewählten Terminaleinrichtung (1) geführte Informationssignalfluß IF einer Barriereneinrichtung (7) zugeführt wird; daß ein in dem Informationssignalfluß IF enthaltenes Barrierenüberwindungssignal BÜ in der Barriereneinrichtung (7) ausgewertet wird; daß die Zusatzeinrichtung. (5) durch die Barriereneinrichtung (7) bei nur der Detektierung des bestimmten Barrierenüberwindungssignals BÜ veranlaßt wird, das interne Rufsignal IR an die zu identifizierende Terminaleinrichtung (1) zu übersenden; und daß der externe Übertragungsbus (2) nach dem Aussenden des internen Rufsignals IR von der Zusatz einrichtung (5) zu der zu identifizierenden angerufenen Terminaleinrichtung (1) zurückgekoppelt wird. 8. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zum Identifizieren einer anwählenden Terminaleinrichtung (1) das Identifizierungssignal ID nach dem Eintreffen eines externen Abfragesignals AF, das über den externen Übertragungsbus zugeführt wird, auf den externen Übertragungsbus (2) ausgegeben wird. 9. Verfahren nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e k e n n z e i e h n e t, daß das Identifizierungssignal ID aus einem Speicher (11) ausgelesen wird. 10. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei einer angewählten Terminaleinrichtung (1) das Signal unterdrückt wird, das den Aufbau einer Verbindung des Übertragungsbusses (2) zwischen der anwählenden und angewählten Terminaleinrichtung signalisiert. 11. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß die zu identifizierende anrufende oder angewählte Terminaleinrichtung (1) eine Koppeleinrichtung (4) und eine Zusatzeinrichtung (5) aufweist, wobei die Koppeleinrichtung (4) mit dem externen Übertragungsbus (2) und über einen internen Übertragungsbus (3a, 3b) mit der Zusatzeinrichtung (5) und der zu identifizierenden anwählenden oder angewählten Terminaleinrichtung (1) verbunden ist, und daß die zu identifizierende anwählende oder ange wählte Terminaleinrichtung (1) mit der Zusatzeinrichtung (5) mit einem weiteren internen Übertragungsbus (3c) verbunden ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die zu identifizierenden anrufenden oder angerufenen Terminaleinrichtungen (1) Fernmeldeeinrichtungen (8) , z.B. Telefone, Telefaxgeräte, sind. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die zu identifizierenden anrufenden oder angerufenen Terminaleinrichtungen (1) Bildtelefone sind. 14. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die zu identifizierenden anrufenden oder angerufenen Terminaleinrichtungen (1) Bildschirmsende-/ Empfangseinrichtungen sind. 15. Vorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei einer zu identifizierenden anrufenden Fernmeldeeinrichtung (8)die Koppeleinrichtung (4) eine Schleifenschlußauswerteeinrichtung (9) aufweist, die den Schleifenschluß zwischen einer angerufenen und der anrufenden Fernmeldeeinricihtung (8) ermittelt, die ein ankommendes Fernsprechsignal erkennt, und die die Fernsprechleitungen (13)für eine vorbestimmte Zeitdauer Δt auf die Zusatzeinrichtung (5) umkoppelt, und daß die Zusatzeinrichtung (5)eine Signalausgabeeinrichtung (10) aufweist, die ein Identifizierungssignal innerhalb der vorbestimmten Zeitdauer Δ t über die Fernsprechleitungen (13) aussendet. 16. Vorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß bei einer zu identifizierenden angewählten Fernmeldeeinrichtung die Koppeleinrichtung (4) eine Rufsignalund Schleifenschlußauswerteeinrichtung (16) aufweist,die den Schleifenschluß zwischen der angerufenen und einer anrufenden Fernmeldeeinrichtung (8) ermittelt,die ein ankommendes Fernsprechsignal erkennt,die das externe Rufsignal ER unterdrückt und die die Fernsprechleitungen (13) für eine vorbestimmte Zeitdauer Δt auf die Zusatzeinrichtung (5) umkoppelt; und daß die Zusatzeinrichtung (5) eine Simulationseinrichtung (14),die die zu identifizierende angewählte Fernmeldeeinrichtung (8) für die vorbestimmte Zeitdauer Δt nachbildet oder simuliert; eine Signalausgabeeinrichtung (10), die innerhalb der vorbestimmten Zeitdauer ein Identifizierungssignal über die Fernsprechleitungen (13) aussendet; und einen Signalgenerator (15) aufweist, der ein Rufsignal ähnlich oder gleich einem Fernmelderufsignal erzeugt, wenn die Rufsignal- und Schleifenschlußauswerteeinrichtung (16) ein Weiterbestehen des Schleifenschlusses über eine Pausendauer tp hinaus ermittelt. 17. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß die Koppeleinrichtung (4) eine Barriereneinrichtung (7) aufweist, die ein bestimmtes Barrieren überwindungssignal BÜ in dem über den externen Übertragungsbus (2) eintreffenden Informationssignalfluß IF auswertet. 18. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die zu identifizierende anwählende oder angewählte Terminaleinrichtung einei Speicher (11) aufweist, aus dem das Identifizierungssignal ID ausgelesen wird. 19. Vorrichtung nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Speicher (11) vorzugsweise zwei Speichereinheiten aufweist, die einzeln austauschbar sind.
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1986-02-27| AK| Designated states|Designated state(s): US | 1986-02-27| AL| Designated countries for regional patents|Designated state(s): AT BE CH DE FR GB IT LU NL SE | 1986-04-05| WWE| Wipo information: entry into national phase|Ref document number: 1985904107 Country of ref document: EP | 1986-08-27| WWP| Wipo information: published in national office|Ref document number: 1985904107 Country of ref document: EP | 1988-04-26| WWW| Wipo information: withdrawn in national office|Ref document number: 1985904107 Country of ref document: EP |
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